Holotropes Atmen

Stan GrofDas Holotrope Atmen - holotrop (griechisch) = zur Ganzheit strebend - wurde von Dr. Stanislav und Christina Grof entwickelt. Es ist eine Methode intensiver Selbsterforschung, die mit Zuständen Veränderten Bewußtseins arbeitet und dabei dynamisches Atmen (Hyperventilation), eine speziell auf die Arbeit abgestimmte (evokative) Musik, Körperarbeit, Mandala-Malen und integrierendes Gespräch miteinander kombiniert.

Die Erfahrungen, die im Holotropen Atmen gemacht werden können, sind ganz individuell und werden dadurch bestimmt, was in diesem Augenblick für die persönliche Entwicklung am meisten förderlich ist. Es ermöglicht die Verarbeitung biographischer Ereignisse, traumatischer Geburtserlebnisse und die Integration pränataler und transpersonaler Erfahrungen. Damit wird eine befreiende und heilsame Wirkung erzielt, die hilft, inneren Frieden und Harmonie zu erreichen. Spannungen und belastende Gefühle können abgebaut werden. Nach jeder Atemsitzung wird gemalt (Mandalas) und die Erfahrungen werden im Gruppengespräch integriert.

Hinweis:
Da die Erfahrungen im Holotropen Atmen mit körperlichen Anstrengungen und starken emotionalen Entladungen verbunden sein können, ist die Teilnahme für Personen mit Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Glaukom (Augeninnenhochdruck), Gehirnblutungen oder Aneurysmen in der Anamnese, Arteriosklerose, Diabetes Mellitus, Asthma, Epilepsie und psychiatrischer Krankengeschichte nicht geeignet. Dies gilt auch bei Einnahme von Psychopharmaka sowie bei kürzlich erfolgten chirurgischen Eingriffen und bei Schwangerschaft.

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